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Die Idee in Hoinkhausen im Jahr 2021 war, Obstbäume dezentral im Ort und an verschiedenen Stellen in der umliegenden Feldflur zu pflanzen.
Es sollten alte traditionelle und ursprüngliche Obstsorten sein, die schon in den letzten Jahrhunderten in unserer Heimat wuchsen und verzehrt wurden.

Zu den einzelnen Obstorten haben wir Infotafeln zum Obst bzw. Baum erstellt.
Dieses Projekt, dessen Grundidee von der Dorfbevölkerung kam, soll zum einen einen Beitrag zur Biodiversität leisten, Insekten und Vögeln eine
Lebensgrundlage bieten und natürlich auch den Klimaschutz unterstützten. Außerdem möchten wir gerade die jüngeren Dorfbewohner und die Kindern
dafür sensibilisieren, die ursprünglichen Obstsorten unserer Heimat, unabhängig von angebotenem Obst aus dem Supermarkt,
in seiner Ursprünglichkeit kennen und schätzen zu lernen:

Welches Obst, welcher Baum ist es? Wo wächst und wuchs es? Welche geschmacklichen Besonderheiten gibt es?
Diese Informationen sind den zahlreichen Infotafeln an den Bäumen zu entnehmen.
Die Dorfbewohner hatten die Möglichkeit durch Spenden und Pflegeleistungen Patenschaften für Bäume zu übernehmen, so dass dieses
Projekt sehr langfristig angelegt wurde und im Lauf der Jahre stets weitere Bäume hinzukommen können.
Im ersten Jahr wurden so 41 Obstbäume gepflanzt und wurden durch große gemeinsame Anstrengung durch den ersten “Dürresommer” 2022 gebracht.

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