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Das Hoinkhauser Ehrenmal zeigt den Heiligen Georg, der mit seinem Schwert einen Drachen stellvertretend für das Böse tötet.
Diese religiöse Darstellung ist eigentlich typisch für ein in der frühen Weimarer Republik errichtetes Kriegerdenkmal, eingeweiht wurde es aber erst am 27. Mai 1935.
Der Bildhauer Anton Gößmann hat es um 2005 im Rahmen der “Glücklichpreisungen” mit der Tafel „Frieden stiften“ ergänzt.

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